Vita Esther Kaiser

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ESTHER KAISER „BREATHING“ - Vita

Esther Kaiser gehört zu den Sängerinnen, die seit Jahren stilübergreifend und vielseitig den heutigen „German Vocaljazz“ prägen; sie ist eine etablierte Künstlerin, die mit verschiedenen Projekten Jazz und Improvisation mit anderen musikalischen Strömungen zu verbinden sucht. Im August 2026 erscheint ihr neuntes Soloalbum „BREATHING“ auf dem sie sich auch als Produzentin, Komponistin und Texterin eingebracht hat.

Die deutsche Jazz-Vokalistin Esther Kaiser gilt seit vielen Jahren als Impulsgeberin und Wegbereiterin. Schon während ihres Studiums an der Berliner „Hochschule für Musik Hanns Eisler“ machte sie sich einen Namen u.a. durch das von ihr mitbegründete Vokal-Ensemble BERLIN VOICES und als Konzertbesetzung für das Bundesjugendorchester (BuJazzO) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

NEUN SOLO ALBEN

2004 debutierte sie mit ihrer CD „Jazz Poems“ (Double Moon Records) als erste Künstlerin der renommierten Reihe „Next Generation“ der Zeitschrift „JAZZTHING“.

Mit ihren neun Soloalben prägte sie maßgeblich die deutsche Jazzszene und tourte national wie international mit ihren Ensembles.

ZUSAMMENARBEIT MIT RENOMMIERTEN JAZZKÜNSTLERN

Sie arbeitete mit Jazzgrößen wie Jörg-Achim Keller (HR Bigband), Tord Gustavson , Fabia Mantwill, Judy Niemack, Celine Rudolph, Axel Fischbacher, Volker Holly Schlott, Sebsatian Studnitzky, Izabella Effenberg, Birgitta Flick, Isabelle Bodenseh, Carsten Daerr, Tino Derado, Peter Weniger und Jiggs Wigham.

VOKALISTIN MIT KLARER BOTSCHAFT

Die als „Jazzpoetin“ gefeierte Komponistin und Produzentin Esther Kaiser übernimmt Verantwortung, da, wo sie ist. Ihre Alben atmen, sind politisch und sozial konnotiert, wie der Jazz es von jeher ist. Ihr fünftes Album „Learning how to listen“ (2012) mit Songs der Sängerin und Bürgerrechtlerin Abbey Lincoln war hier nochmals wegweisend.

Mit „Songs of Courage“ (2018) gelang ihr unter Beteiligung geflüchteter Musiker ein klingendes Statement und Bekenntnis zur Menschlichkeit.

Ihr vorletztes Album „Water“ (2022) steht für umweltpolitisches Engagement. Esther Kaiser ist Mitglied der deutschen Formation des internationalen Netzwerks „Sisters in Jazz“. 2025 veröffentlichte sie in Kooperation mit dem renommierten Jazzgitarristen Axel Fischbacher und einem jungen Kölner Ensemble das Album „Moving Times“ (Challenge Records International)

BREATHING – PULS IM HERZEN DES JAZZ

Mit „BREATHING“, ihrem neuntes Album, gewährt uns Esther Kaiser nun einen Blick in das Herz des Jazz.

Sie atmet ein, was ist, spürt und atmet aus, das, was Raum schafft für ein Mehr an Verstehen, Toleranz, Frieden, an Freiheit. In „BREATHING“ wird Inspiration zu atmenden Geschichten.

EINFLUSS AUF DIE VOKALE JAZZSZENE UND PÄDAGOGISCHE TÄTIGKEIT

Seit 2014 wirkt Esther Kaiser als Professorin für Gesang Jazz Rock Pop an der Hochschule für Musik „Carl-Maria von Weber“ in Dresden. Auch dort wird sie für ihre innovativen Projekte vom Kollegium und der Studentenschaft sehr geschätzt.

Esther Kaiser ist als Jazzvokalistin und Dozentin für Workshops uns Masterclasses national und international gefragt. Sie hat ihren Lebensmittelpunkt in Berlin.

New Album: Esther Kaiser BREATHING

VÖ: 28.08.26, Challenge Records International

LABEL: Challenge Records International

Single LEARNING TO BREATHE, 17. Juli 2026
Single THE GIRL WHO IS STILL STANDING, 31. August 2026
Single SHE SAID, 14. August 2026

Pressetext, Esther Kaiser – Breathing (PDF)
Press sheet, Esther Kaiser – Breathing (PDF)

Diskographie Esther Kaiser:

„Jazz Poems“, 2004 (Double Moon Records)
„The moment we met“, 2006 (Minor Music)
„Berlin Voices – States of Mind“, 2007 (VanDyckRecords)
„Cosy in Bed“, 2009 (GLM/ Fine Music)
„Berlin Voices – About Christmas“, 2010 (Hännsler Classic)
„*sternklar“ – Deutsche Volkslieder, 2012 (HGBS)
„Learning how to listen – the music of Abbey Lincoln“, 2015 (GLM/ Fine Music)
„Songs of Courage“, 2018 (GLM/ Fine Music)
„Water“, 2022 (GLM/ Fine Music)
„Moving Times“, 2025 (Double Moon Records/ Challenge Records Int.)
„Breathing“, 2026, (Double Moon Records/ Challenge Records Int.)