23. Oktober 2019

New Video: Strange Fruit


2. Oktober 2019

Single and Videorelease Oct. 18th 2019

I am looking forward to present my new single and video of the song "Strange Fruit" on Oct. 18th, recorded with wonderful cellist Akram Al-Siraj from Bagdad, Iraq.

More information coming soon! Official online release date: Oct. 18th, Label GLM.


17. Oktober 2018 Konzerte

Esther Kaiser - aktuelle Termine

SONGS OF COURAGE Releasetour 2019/ 20:

17.04.2019 Halle, Festival "Women in Jazz"
02.06.2019 Hamburg Elbjazz i.R. des "Jazzgottesdienst" 11h
18.08. 2019 Jazzfestival Jerichow 14.30h
06.09.2019 Lübeck Trave Jazzfestival 
26.09.2019 Berlin, ZigZag Jazzclub
05.11.2019 Hamburg Stage Club
06.12.2019 Odessa, Jazzclub (Ukraine)
25.01.2020 Heppenheim Jazzclub

VÖ der CD "SONGS OF COURAGE": 31.08.18 (www.glm.de)

Special Concerts 2019:

04.07.2019 Berlin, "In Spirit-Reihe" Gedächtniskirche:  "Feather"-Quartet
14.08. 2019 Lüneburg, "Lebensklänge" mit Daniel Stickan (p) und Uwe Steinmetz (sax)
16.08.2019 Berlin, A-Trane Judy Niemack and Guests
17.08.2919 Berlin, A-Trane Judy Niemack and Guests
13.09.2019 Berlin, Edeka Eventzentrum, Franz Bauer Trio feat. Esther Kaiser
15.09.2019 Berlin, Breslauer Platz, "Frieden-Now" Benefizkonzert 
03.11.2019 Berlin, Kirche Wannsee, 18h Duke Ellington "In the Beginning God"
24.11.2019 Berlin, A-Trane Judy Niemack and Guests (Vocal Improvisation Project)
14.12.2019 Freiburg, Festhalle St. Georgen: Jahreskonzert Musikverein St.Georgen Special Guest

Workshops:

09.11.2019, BDG vor Ort Nürnberg/ Erlangen, Tagesworkshop "Vokale Impro" (mehr Infos in Bälde)

15.02.2020, Berlin, ganztägig: Masterclass Jazzgesang, Anmeldung unter https://sing-jazz.de

14.-15.03.2020, Berlin, Berlin, ganztägig: Jazzgesangsworkshop mit Thema "Swing I", Anmeldung unter https://sing-jazz.de

06.06.2020, Berlin, ganztägig: Masterclass Jazzgesang, Anmeldung unter https://sing-jazz.de


16. Oktober 2018 News

Schöner Presse-Regen für "Songs of Courage"

Inzwischen hat sich schon eine Menge schöner Presse angesammelt seit dem SONGS OF COURAGE am 31.8.2018 erschienen ist... hier ein paar Auszüge:

" Für mich schon heute die beste Jazzgesangsaufnehme des Jahres" (Jazzpodium, 10-18)

"Makellose und aufregend neu klingende Interpretationen von Brecht ("An den kleinen Radioapparat") bis John Farnham (...) Kaiser ist eine Sängern, die jedem Lied dank ihrer ruhigen, aber spektakulär schimmernden Stimme ein individuelles Gewand verpassen kann..." (FAZ, 08-18)

"Esther Kaiser gibt auf leise Art den Ton vor" (Lüneburger Landeszeitung, 09-18)

"Grossartigst in jeglicher Hinsicht" (Concerto, 10-18)

"Die Stücke die Esther Kaiser für ihre neue CD (..) ausgesucht hat sind auf eine angenehm undogmatische Weise politisch. Kaiser verpackt alles in ein unorthodoxes Klangbild." (Jazzthing 09-18)

"Die Berliner Jazzpoetin Esther Kaiser fordert Mut zur Begegnung.(...) Ob Suzanne Vega, Chick Corea, oder Eisler/ Brecht - alle eint eine ungeheure Aktualität." (Zitty Berlin, 08-18)


13. August 2018

Songs of Courage in der FAZ

FAZ, 13.08.2018

„Es sind raue Zeiten, da fühlen sich auch Jazzmusiker wieder bemüßigt, sich politisch zu positionieren. Die Berliner Sängerin Esther Kaiser hat gleich ein ganzes Album mit „Songs of Courage“ (GLM/ Soulfood) herausgebracht. Makellose und aufregend neu klingende Interpretationen von Brecht („An den kleinen Radioapparat“) bis John Farnham („You ´re the voice“, dürfte nicht nur die Jazzgemeinde entgeistert als politisches Lied entdecken) hat sie aufgenommen, von Klassikern wie „Where have all the flowers gone“ bis zu modernen Entfremdungsliedern wie „This is not America“ von David Bowie und Pat Metheny ist alles dabei, sogar ein „Song of Resignation“ -  das ablehnendere „Revolution“ der Beatles, das John Lennon später wütend gegen seinen ursprünglichen Sinn interpretierte - hat es zum Glück auf die Platte geschafft. Kaiser ist nicht nur eine Sängerin, die jedem Lied dank ihrer ruhigen, aber spektakulär schimmernden Stimme ein individuelles Gewand verpassen kann, sie hat auch eine Songdienlich agierende Band an ihrer Seite, von der man zumindest den hervorragenden Bassisten Marc Muellbauer einmal erwähnen sollte. Er halt die fragile und transparente Musik des um zwei nach Deutschland geflüchtete Musiker erweiterten Sextetts immer am Boden.“ (roth)